Dominikanische Republik

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Nach 9 stündigem Flug mit der LTU kamen wir in der Karibik an. Es regnete in Strömen, was unsere Stimmung nicht gerade anhob. Schließlich hatten wir uns auf einen sonnigen Urlaub gefreut.

Noch hatten wir 1 Stunde Busfahrt vor uns, dann kamen wir in unserem ****Hotel "Bahia Principe" in Rio San Juan an... Das Wetter war sehr schwül und ich hatte Probleme mit diesem Klima.

 

  

Der darauf folgende Tag war leider auch noch nicht besser. Trotzdem wagten wir uns an den Strand und ins Wasser. Den Nachmittag verbrachten wir auf der Terrasse unseres Zimmers.

 

  

Unsere Anlage ist herrlich angelegt. Sie ist im karibischen Stil erbaut und hat mehrere ein - bis zweistöckige Wohngebäude inmitten eines tropischen Garten.

 

  

Einkaufsstraße ""Pueblo Principe" mit weiteren Geschäften, Minimarkt, Eisdiele, Casino, Friseur, Restaurants, Bars, Internetcafe, Diskothek, Apotheke und einem kleinen Kino.

 

  

Auf zum Galaabendessen:

Das Hotel verfügt über viele Restaurants, die man alle nutzen darf. Das Gourmetrestaurant ist allerdings nur 1x in der Woche "all inclusive" zu besuchen, was wir uns natürlich nicht entgehen ließen.

 

  

Sa. 04.08.2001

Morgens um 6:00 Uhr ging es los. Wir fuhren mit dem Bus zur palmenreichen Halbinsel Samaná. Es ging mit dem Schnellboot (uiui) zum schönsten Naturpark des Landes mit seinen geheimnisvollen Höhlen und dem Mangroven - und Regenwald.

 

  

Los Haitises wurde am 3. Juni 1976 als Nationalpark eingerichtet und ist mit seinen 208 km² sicher einer der schönsten Flecken, die man sich auf der Dominikanischen Republik wünschen kann. Er zählt zu den noch weitgehend unberührten tropischen Regenwäldern der Karibik und ist nur vom Wasser aus zu erreichen. Dort kann man viele Vogelarten antreffen...

"Die tideabhängigen sumpfigen Wälder bieten Vögeln bei Niedrigwasser reichlich Nahrung. In dem weichen Schlamm, der die Mangroven umgibt, leben Krabben, Muscheln, Schnecken und Würmer. Und die Fischwelt konzentriert sich in den tieferen Mulden, die bei Ebbe nicht komplett leer laufen. Zahlreiche Watvögel picken nach kleinerem Getier, Reiher und Ibisse nehmen die größeren Brocken. Zudem sind den Wäldern Watten vorgelagert. Sie werden bei Niedrigwasser von Wat- und Wasservögeln durchstochert. Im Gegensatz zum baumlosen Nordsee-Wattenmeer bieten die Mangrovensümpfe zudem ideale Rückzugs- und Brutplätze."  www.zmt-bremen.de

 

   

Mangroven sind bis zu 30 Meter hohe Bäume und Sträucher aus verschiedenen Pflanzenfamilien mit fast 70 Arten, die sich in besonderer Weise an die Lebensbedingungen der salzigen Küsten und brackigen Flussmündungen angepasst haben.

 

  

 Nach der Artenvielfalt unterscheiden sich die Mangrovengesellschaften der östlichen Hemisphäre (mit dem Indischen Ozean und dem westlichen Pazifik) von der westlichen Hemisphäre (mit der Karibik und den Westküsten Amerikas und Afrikas). Die indo-pazifische Gruppe, die im allgemeinen dichtere und höher aufwachsende Bestände bildet, ist insgesamt artenreicher.

 

  

 

  

 

  

 

  

Die häufigsten Säugetiere, die diese Höhlen bewohnen, sind die Fledermäuse!

 

  

Dann ging es endlich weiter... ich konnte es schon gar nicht mehr erwarten, denn ich wollte unbedingt nach Cayo Levantado, die sogenannte BACARDI - Insel !! Dort haben sie angeblich 1979 den Werbespot meines Lieblingsgetränkes gedreht und diesen Strand musste ich unbedingt sehen. Ich wurde nicht enttäuscht, denn es war dort traumhaft schön.

 

  

Wie Robinson fühlt man sich, wenn man den Strand betritt: Weisser endloser Sand, Palmen die sich ins Meer neigen und das Meer in allen Farben! Mhhh... da kam man ins Träumen. Es war auch nicht zu voll an diesem tag und wir hatten 3 Stunden Aufenthalt, um etwas zu essen, einen leckeren Cocktail zu schlürfen, zu baden und einfach nur zu träumen!

 

  

 

  

Wieder am Strand unseres Hotels...

 

  

 

  

 

  

 

  

Die letzten Stunden an unserem Strand...

 

Mit dem Flieger ging es durch die Nacht. Wir sahen den Sonnenauf - und Untergang!

So ging ein schöner Urlaub zu Ende...